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Paul V. Podolay

Bundestagskandidat


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Paul Viktor Podolay
Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 242 Erlangen/Erlangen-Höchstadt um einen Sitz im Bundestag
Vorstandsmitglied im KV München West/Mitte
Mitglied im Bundesfachausschuss Gesundheit

 

Der Medizintechniker, Unternehmer und Publizist Paul Podolay aus München ist Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis Erlangen/Erlangen-Höchstadt und ist seit 2015 Mitglied der AfD. Er ist Schatzmeister im Kreisverband München West/ Mitte und engagiert sich parteiintern in Landes- und Bundesfachausschüssen in den Bereichen Außenpolitik, Wirtschaft und Gesundheit. Um ein Gespür für die Stimmung im Land zu bekommen und mit den Menschen in Kontakt zu treten, besuchte er bisher mehr als 100 AfD-Veranstaltungen in ganz Deutschland. Als politisch interessierter Bürger hat er im fortgeschrittenen Alter noch Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München bei der LMU studiert.

Persönliches

Paul Podolay wurde 1946 in Preßburg geboren, ist seit 44 Jahren verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Im Dezember 1982 war er mit seiner Familie vor dem Kommunismus aus der damaligen Tschechoslowakei geflohen und kam als Spätaussiedler nach Deutschland.

Ausbildung

Nach dem Gymnasium studierte er an der Fakultät für Bauwesen (Schwerpunkt Wirtschaft) der STU in Preßburg, machte ein Auslandspraktikum an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und absolvierte neun Semester an der Hochschule für Politik in München. Podolay spricht neben Deutsch als Muttersprache auch Slowakisch, Tschechisch und hat Grundkenntnisse in Englisch und Russisch. Heute ist er Präsident der Deutsch-Slowakischen Wirtschaftsunion.

Beruf

Der AfD-Bundestagskandidat war 1968 als Medizintechniker Mitglied im Operationsteam bei der ersten Herztransplantation in Osteuropa. Er arbeitete am Universitätsklinikum (Herzzentrum), dem Institut für Ärztliche Kosmetik in Preßburg und an der Technischen Universität (Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften) in München. International war er als Vorstandsvorsitzender der Spektrum AG in Prag sowie als Senior-Partner bei Paradigm Capital AG in Grünwald unternehmerisch tätig. Aktuell ist er Repräsentant der CHECKus Media Group in Deutschland. 22 Jahre lang war er zudem erfolgreicher Hobby-Rennfahrer bei Automobil-Rallye- und Bergrennen. Nach dieser Zeit managte er ein eigenes Team in der internationalen deutschen Formel 3-Meisterschaft.

Europakritik

Noch vor der AfD-Gründung vom Februar 2013, schloss er sich 2012 einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an, die sich gegen den EU-Fiskalpakt und den permanenten Rettungsschirm ESM in Höhe von 700 Milliarden Euro richtete. Im Jahr 2014 war er unabhängiger Kandidat der SaS Partei von Richard Sulík für das Europäische Parlament in der Slowakischen Republik. Er verurteilt die zahlreichen Rechtsbrüche der Regierung in der Migrations- und EU-Politik und akzeptiert nur eine kontrollierte Zuwanderung per Einwanderungsgesetz. Podolay tritt für eine souveräne Außen- und Europapolitik ohne zentralistische EU-Vorgaben ein.

Politische Ziele

Der AfD-Politiker will sich im Bundestag auf die Bereiche Gesundheit und Außenpolitik konzentrieren. Dort kann er seine langjährigen beruflichen Erfahrungen sowie sein Politikstudium und sein internationales Netzwerk in der Slowakei, Ungarn, Tschechien, Russland, Liechtenstein und der Schweiz hervorragend einbringen. Er will als Abgeordneter und Teamplayer seiner Fraktion vor allem engagierter Anwalt für die Interessen der bayerischen Bürger sein und verhindern, dass seine Enkelkinder in einem zunehmend islamisch geprägten, linksrotgrünen Deutschland aufwachsen. Die deutsche Leitkultur müsse unbedingt verteidigt werden. Podolay will sich einsetzen für die Wiederherstellung der inneren Sicherheit durch mehr Polizei, Staatsanwälte und Richter. Er verlangt zur Bekämpfung der Kriminalität eine Strafverfolgung, die diesen Namen verdient. Neben einer grundlegenden Reform des Gesundheitswesens befürwortet Podolay mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild und ist gegen die Abschaffung des Bargelds.